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Sozialhund/Therapiehund

Hunde unterscheiden nicht zwischen jung und alt oder gesund und krank – sie bieten Ihnen Gesellschaft, Wärme, Zeit und Zuneigung. Im Palliativzentrum Hildegard werden nur ausgebildete Therapie- und Sozialhunde mit geschulten Hundeführerinnen und Hundeführern eingesetzt. In der Regel kann einmal pro Woche ein Besuch bei Ihnen stattfinden.

Der Therapie- oder Sozialhund wird in der tiergestützten Therapie eingesetzt. Im Team mit ihren Haltern bringen die zutraulichen Tiere den Patienten Abwechslung, geben Geborgenheit, reduzieren Stress und motivieren zur Kontaktaufnahme. Gemeinsam besuchen sie regelmässig die Patientinnen und Patienten im Palliativzentrum Hildegard. Diese Besuche dienen dazu, Abwechslung in den Klinikalltag zu bringen und Freude zu schenken, aber auch beruhigend auf die Betroffenen einzuwirken. Die Hunde geben ihnen ausserdem die Möglichkeit, auf eine andere Weise mit der Aussenwelt zu kommunizieren.

Die Hundehalterinnen und Hundehalter sind Freiwillige, die Begleitung mit ihrem Hund anbieten. Sie verfügen über eine theoretische und praktische Ausbildung und wurden in Bezug auf Hygiene, Krankheitsbilder, Verhaltensregeln, Kommunikation und Umgang mit den besuchten Personen geprüft.

Die Sozial- und Therapiehunde sind menschenbezogen, einfühlsam und ausgeglichen. Sie spenden Trost und wirken beruhigend. Die Hunde sind speziell für Situationen ausgebildet, die dem Tier auf der Station und am Patientenbett begegnen können.

Ziele des Einsatzes von Sozial- oder Therapiehunden

  • Steigerung des Wohlbefindens der Patienten, Angehörigen und Besucher
  • Stressreduktion
  • Begegnungen auf verbaler und nonverbaler Ebene ermöglichen
  • Ressourcen aktivieren und fördern
  • Schöne Momente schenken

Flyer Freiwillige mit Sozial- oder Therapiehund (herunterladen)